wir hoffen ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht? Das Jahr ist ja jetzt schon wieder fast einen Monat alt. Wir hatten am Donnerstag, den 12.Januar 2012 unsere “offizielle Weihnachtsfeier”, da im Dezember einfach zu viel zutun war und der Jahresabschluss anstand. Also hatten wir unsere Weihnachtsfeier einfach mal im Januar. Es war allerdings keine 08/15 – Weihnachtsfeier sondern eine Kochparty. Die Location in der unsere Kochparty stattfand, hieß Kunz- Mahl und ist eigentlich ein Catering-Service allerdings veranstalten Claudia Kunzmann und ihr nettes Team auch Kochevents für größe Gruppen wie eben die besagte Kochparty. Die Kapazität der Räumlichkeiten erreichten mit unserer Truppe aus ca. 60 Mann und Frau ihre Grenzen. Mehr hätten wir echt nicht sein dürfen.
Als wir ankamen, empfing uns ein Team von Köchen mit Sekt und kleinen Vorspeisen die als Fingerfood gereicht wurden. Nach einer kurzen Ansprache von Frau Kunzmann wie der Ablauf des Abends ist und der Vorstellung der verschiedenen Speisen (Suppen, Pasta, Fleisch, Fisch, Vegetarisch, Desserts, Cocktails, Spüldienst) die wir unter Anleitung der Profis zubereiteten, konnte sich jeder Mitarbeiter die Gruppe aussuchen in die er oder sie wollte. Festzustellen bleibt, dass sich das Fleisch und Cocktails sehr großer Beliebtheit erfreuten!
wir hoffen ihr seid auch schon alle in Vorweihnnachtsstimmung? Wir wollten euch heute mal vorweihnachtliche Grüße aus unserem Büro senden. Das Jahr 2011 neigt sich ja nun dem Ende entgegen und man wird überschwemmt von sämtlichen Jahresrückblicken und Talkshow-Runden mit Themen wie “Panikjahr 2011: Kommt 2012 der Kollaps?” und (natürlich!) dem Weihnnachtsdauerbrenner-Song “Last Christmas” von WHAM! den sämtliche Radiostationen dieser Welt pünktlich zur Vorweihnachtszeit wieder aus ihren Archiven hervorholen.
Das Leben will unterhalten werden, auch das studentische. Bis das Examen in der Tasche ist und die Karriere ins Rollen kommt, müssen in den allermeisten Fällen Nebenjobs die chronisch leere Kasse auffüllen. Auch hier gilt: Studenten können alles. Aber wollen sie das auch?
Babysitten ist, das mag ungewöhnlich klingen, ein Nebenjob im Wachstumssegment, der für mehr Studenten in Frage kommt, als man auf den ersten Blick denkt. Immer mehr Eltern sind in der Kinderbetreuung zusätzlich zu den bestehenden institutionellen Einrichtungen auf private Unterstützung angewiesen. Viele Studenten verfügen bereits über Erfahrung in der Kinderbetreuung, sei es weil sie jüngere Geschwister haben oder sich schon in Schulzeiten durch Babysitten in der Nachbarschaft ihr Taschengeld aufgebessert haben. Dieser Erfahrungsschatz ist natürlich immer von Vorteil und bietet, je nach Standort, durchaus lukrative Verdienstmöglichkeiten.
Am vergangenen Freitag, den 11.11.2011 hatten wir mal wieder unser monatliches Mitarbeitermeeting (MoCoMe), diesmal jedoch der etwas anderen Art von dem ich euch heute berichten will.
Auf der Tagesordnung standen:
- sich untereinander besser kennen lernen – gerade aufgrund des (Mitarbeiter-)wachstums der letzten Monate
- sich unterhalten, was die anderen eigentlich so machen, um Prozesse besser zu verstehen
- im besten Fall kostümiert in eine andere Rolle schlüpfen
Und so sah das Resultat unseres “Meetings” aus……
Wo ist der Fehler in diesem Bild?
Fehler gefunden? Richtig, der Fleck auf dem schönen Teppichboden:)
Gerade hat man das Studium beendet und brennt darauf, das erlernte Wissen anzuwenden. Nie wieder lernen, nur noch seinem Beruf nachzugehen, erscheint einem zu diesem Zeitpunkt sehr verlockend.
Doch recht schnell bemerkt man, dass auch das Berufsleben einen permanenten Lernaufwand mit sich bringt. Möchte man in seinem Beruf etwas erreichen, ist fortlaufende Weiterbildung unerlässlich für eine erfolgreiche Zukunft. Wie in jedem Bereich des Lebens gilt: „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ (Laozi)
Welchen Kurs möchte man besuchen? Wo finde ich den richtigen Anbieter für meine Fachrichtung? Zu diesen und weitere Fragen gelangt man, wenn man sich nach einem passenden Kurs oder Seminar umsieht.
wir hoffen ihr seid alle gut ins neue Semester gestartet! Wir hatten am vergangenen Donnerstag den, 13.10.2011 mal wieder ein MoCoMe – ein “Monthly Company Meeting”. Das Mitarbeiter- Meeting findet immer ungefähr 1x pro Monat statt. Dort treffen sich alle Mitarbeiter und wir werden auf den neusten Stand gebracht und über die Projekte der einzelnen Abteilungen infomiert.
Anschließend hat sich nochmal jede Abteilung personell präsentiert und alle neuen Mitarbeiter haben sich vorgestellt. Mittlerweile sind wir bei Jobmensa schon insgesamt 62 Mitarbeiter! Allein in den letzten 14 Tagen haben zehn neue Leute bei uns angefangen.
Das Recruiting- Team stellt sich vor! ….Sind ganz schön groß geworden….
Wir waren vorletzte Woche von Dienstag, den 20.9 bis Donnerstag, den 22.9.2011 mit einem schönen Stand auf der Personalmesse ‘Zukunft Personal’ in der Messe Köln-Deutz vertreten. Anbei ein paar Impressionen von unserem schönen Stand;)
Die Vorbereitungen zur Personalmesse waren stressig und auch anstrengend, aber die Arbeit hat sich gelohnt. Wir konnten die Messe erfolgreich abschließen. Aber es gab natürlich auch ein paar kleinere Pannen im Vorfeld wie z.B. als unsere Flyer die per Expressversand eigentlich 1 Tag vor Messestart hätten da sein sollen, erst Mittwochmorgen also am 2.Messetag eintrafen und wir in der Zwischenzeit statt Flyern, Pressemappen!! aushändigen mussten. Welche wir am Tag zuvor mit Hingabe im Akkord gefalltet haben;-))
Am 3.und 4.September haben wir in der schönen Hansestadt Hamburg einen tollen TV- Spot gedreht, der vergangenen Samstag Premiere in der Sportschau hatte, den ihr aber nochmals kommenden Samstag, den 24.9.2011 um 18.50 Uhr in der ARD-Sportschau sehen könnt.
Für diejenigen die keine Zeit oder Lust haben, oder sowieso keine “Sportschau-Gucker” sind, hier der Spot:
Hier geht´s zu dem Backstage-Bericht und den Fotos vom Dreh!
Viele Studenten müssen heutzutage im Alltag auf das verfügbare Geld achten. Da kann der Blick ins Portemonnaie oder auf das Konto schon mal frustrierend ausfallen. Vor allem wenn man keinen Neben- oder Studentenjob hat, fehlt eine feste Einnahme Quelle während des Studiums.
Im konkreten Fall hatte der Leiter eines Hochregallagers seine Überstunden eingeklagt. Der Arbeitsvertrag enthielt eine Regelung, wonach mit dem monatlichen Bruttogehalt von EUR 3.000,00 wöchentlich 45 Arbeitsstunden bezahlt werden. Weiter hieß es: „Mit der vorstehenden Vergütung sind erforderliche Überstunden des Arbeitnehmers mit abgegolten.“ Das BAG hielt diese Klausel für unwirksam. Die Klausel sei nicht klar und verständlich. Die im Arbeitsvertrag geregelte Pauschalabgeltung von Überstunden sei deshalb mangels hinreichender Transparenz unwirksam (§§ 306 Abs. 1 und 307 Abs. 1 Satz 2 BGB).