Bevor der Artikel im Endeffekt doch noch ernst genommen wird, möchten wir verkünden, dass es sich bei dem Artikel über unsere Joboffensive Fernost nur um einen Aprilscherz gehandelt hat.

War der Scherz erfolgreich?

Um ein Haar hätten wir es geschaft, den Chefredakteur einer großen deutschen Tageszeitung hinters Licht zu führen.
Als er im Büro anrief, um Herrn Bobbka einige Fragen zu stellen, hatten wir nur leider nicht schnell genug einen Inder zur Hand.

Innerhalb einer Stunde hatten wir zwar einen Inder organisiert, der bereit gewesen wäre den Aprilscherz bis zum bittern Ende durchzuziehen, leider war dann jedoch der Chefredakteur in der Besprechung und telefonisch nicht mehr zu erreichen.

Sieg und Niederlage liegen manchmal so dicht beieinander.

Allerdings hat uns der Artikel doch einige Besucher beschert und ich hoffe die hatten wenigstens Spaß beim Lesen des Artikels.
Im nächsten Jahr geben wir uns dann noch ein wenig mehr Mühe den Aprilscherz wirklich in eine Tageszeitung zu bekommen.

Meine Favoriten wären:

Arbeitsamt ersetzt eigne 270 mio. € Jobbörse durch Jobmensa

Kooperation: Käuferportal und Jobmensa bieten den ersten menschlichen Studenten-Treppenlift an

und

Maßnahmen gegen Klüngel: Jobmensa Studenten als Aufpasser für Kölner U-Bahn Bau

Euch allen ein schönes Wochenende,

Benny

Nun kommen sie also doch! Vor ziemlich genau zehn Jahren hat Jürgen Rüttgers (CDU) mit seinem inzwischen legendären Zitat „Kinder statt Inder“ im NRW-Landtagswahlkampf ein plakatives Ausrufezeichen gegen die Anwerbung ausländischer Spitzenkräfte für den deutschen IT-Markt setzen wollen. Für seine verbale Entgleisung erntete Rüttgers zwar heftige Kritik, doch der subkontinentale

Zustrom hoch qualifizierter Computerfachleute ließ tatsächlich auf sich warten – bis heute.

Denn mit der Joboffensive Fernost ist es Jobmensa nun endgültig gelungen, den mitteleuropäischen IT-Markt für Inder und Chinesen zu öffnen, zumindest periodisch. Grund hierfür ist die von Politik und Wirtschaft gleichermaßen befürwortete Einführung einer auf zwölf Monate begrenzten Aushilfs-Greencard. In Berliner Politkreisen heißt es, der sich abzeichnende Fachkräftemangel auf dem deutschen IT-Markt habe diesen Schritt unumgänglich gemacht. Mit Blick auf den demographischen Wandel gehe es mittelfristig um nicht weniger als die Sicherung der Handlungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Weiter lesen »

Das internationale Karriere- und Nachrichten-Portal Career-Journal.com vergibt ab dem 15. März 3.000 Freikarten für die Hannover Messe.

Die weltgrößte Industrie-Messe findet vom 19.-23. April in Hannover statt. Aktuelle Infos  gibt es täglich in der Hannover Messe-Lounge (http://www.career-journal.com/de/lounges/651.html).

Wer sich eine der begehrten Karten sichern möchte, kann auf der Homepage des Nachrichtenportals (http://www.Career-Journal.com) eine Karte abrufen oder sie direkt per Mail bestellen (hmi2010@Career-Journal.com).

Nachhilfe pro und contra

Ob Kinder wirklich Nachhilfe brauchen oder nicht, darüber hat sich Ormus schon in seinem Blog Artikel ausgelassen. Ich stimme ihm da auch größtenteils zu, obwohl meine Eltern damals auch mit mir zusammen Lernstrategien entwickelt bzw. beigebracht haben. Wenn man mal den Dreh raus hat, kommt man dann auch ohne Nachhilfe klar.

Aber es gibt eben Fächer wie beispielsweise Mathematik oder auch Chemie, bei denen ein Teil auf den anderen aufbaut. Nur wenn man das Periodensystem verstanden hat oder das Rechnen mir Variablen, kann man später damit arbeiten und Aufgaben lösen. Fehlt einem in einem Fach die Grundlage ist Nachhilfeunterricht sicher ein guter Weg, um wieder den Anschluss zu finden oder vor Prüfungen, das beigebracht zu bekommen, was man einfach nicht verstanden hat. Wir Ormus aber schon gesagt hat, sollte die Nachhilfe niemals den Unterricht in der Schule ersetzen, sondern lediglich ergänzen und unterstützen.

Vorurteile gegen Studenten werden gestärkt

Was ich aber doch sehr extrem finde, ist die Art und Wiese wie der meiner Meinung nach studentische Nachhilfelehrer dargestellt wird. (Okay, im Spott wird nur davon gesprochen, dass “die Nachhilfe aus der Nachbarsschaft nur beim Abkassieren professionell ist”. Die Nachhilfe aus der Nachbarschaft sieht dabei sehr stark wie ein überzeichneter Student aus: lange Haare, zu große Klamotten, Brille und große Kopfhörer.
Ich finde, man kann in der Werbung ja gerne die eigenen Vorteile in den Vordergrund stellen, aber die direkte unprofesionelle Konkurrenz aus der Nachbarschaft zu bashen, ist dann doch etwas hart. Und warum hat man keine pensionierte Lehrerin als Beispiel für die “Nachhilfe aus der Nachbarschaft” genommen – wäre wohl zu seriös gewesen, aber mit den Studenten kann man es ja machen!

Hier der Spot:


Mit dalango kannst du deine Sprachkenntnisse für Englisch, Business Englisch und Spanisch ganz leicht verbessern.

Das Onlineportal vom Spotlight Verlag bietet dir über 300 Videos zu alltäglichen, landestypischen Themen. Mit den passenden interaktiven Übungen kannst du Vokabeln, Grammatik und auch Hörverständnis ganz leicht lernen.
Diese völlig neue Methode zum Sprachen lernen garantiert mit wenig Zeitaufwand langfristige Lernerfolge. Und das Beste: Es ist nicht langweilig. Die Videos sind amüsant und aktuell. Neben Themen wie Small Talk, Reisen oder auch Shopping gibt es im Spanischen einen spannenden Krimi oder du kannst dir Stadtführungen anschauen. So lernst du neben Sprachen auch noch viel über Land und Leute.


An dieser Stelle wollen wir euch einmal mehr ein interessantes Portal vorstellen. Unter www.uniturm.de findet ihr das größte deutsche Lernportal für Studenten. Hier könnt ihr jederzeit Mitschriften und Unterlagen aus eurem Studium mit anderen Studierenden austauschen und habt die Möglichkeit das Wissen zu ergattern, was euch noch fehlt. Außerdem bietet das Portal euch einen hohen Informationsgehalt in Sachen Studium und Berufswahl. Uniturm.de steht unter dem Motto “Gemeinsam mehr Wissen!”.

Mittlerweile ist auf Uniturm nahezu jede deutsche Hochschule vertreten und es sind bereits über 33.000 Studenten registriert, die eifrig Mitschriften und Skripte austauschen, Lösungen vergleichen oder in Studiengangspezifischen Foren miteinander diskutieren. Praktisch hierbei: Nach eurer Anmeldung bei Uniturm.de seid ihr automatisch mit eurem Studiengang vernetzt. Ihr findet also schnell die richtigen Leute, die richtigen Skripte und spart eine Menge Zeit und Nerven, wenn ihr mit dem Unistoff mal nicht so recht weiter wisst.

Außerdem bietet euch Uniturm.de eine interessante Newssection, die euch regelmäßig mit interessanten Informationen rund ums Studieren versorgt. Hier erhaltet ihr beispielsweise Tips und Tricks für die Suche nach einem Stipendium oder werdet über den aktuellen Bildungsstreit auf dem Laufenden gehalten.

Und so soll es ablaufen: Als User sammelt ihr Punkte, wenn ihr Unterlagen hochladet und bewertet, oder Uniturm weiterempfehlt. Mit diesen Punkten wiederrum ladet ihr Unterlagen von anderen Studenten herunter und erleichtert euch damit das Nacharbeiten von verpassten Vorlesungen oder die Prüfungsvorbereitung. In Zukunft soll es sogar möglich sein, seine Punkte gegen attraktive Prämien einzutauschen und somit auch profitieren zu können, wenn man selber keine Unterlagen und Infos von anderen Studenten benötigt.

Dass auf der Seite einiges los ist, bestätigen schon auf den ersten Blick die Downloadcounter der jeweiligen Skripte. Die beliebtesten Downloads auf Uniturm.de wurden bereits über 150 mal runtergeladen. Der beliebteste sogar über 300 (!) mal.

Die größten Unitürme, also Städte, in denen Uniturm.de aktiv genutzt wird sind München, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Köln, Essen und Frankfurt. Mit www.jobmensa.de sind wir ebenfalls in allen diesen Städten vertreten. Grund genug also, dass wir euch diesen interessanten Surftipp mit auf den Weg geben.


Die Zeit zwischen den Semstern wird gerne genutzt, um sich für die Uni neu auzustatten. Sobald das Semester wieder startet, entdeckt man neue Umhängetaschen in den Hörsäälen und auf dem Campus. Die stolzen Besitzer haben nicht selten auch eine neue Federmappe dabei und versetzen ihr Gegenüber mit einem nagelneuen Semester-Planer oder Notizbuch in anerkenndendes Nicken. Du fragst Dich woher die coolen Sachen kommen? Wir haben für Dich recherchiert! Fündig geworden sind wir bei einem Online-Marktplatz namens DaWanda. Bei DaWanda bieten viele unterschiedliche Verkäufer Ihre selbstgemachten Produkte an, daher findest Du dort auch viele Unikate. So stellst Du zum Beispiel sicher, dass unter den vielen Taschen an Deiner Uni kein anderer Deiner Kommilitonen mit dem gleichen Design herumläuft – Dein Geschmack bleibt einzigartig und die Verwechlungsgefahr auf einem Minimum. Bei DaWanda gibt es übrigens nicht nur Taschen, sondern auch viele andere nützliche Sachen für den Semesterstart: wirf einfach mal einen Blick in die acht Kategorien wie Mode, Schmuck oder Wohnen + Leben. Die Gefahr ist groß, dass Du hier die lang gesuchten Ohrringe oder viel zu viele Röcke für den Sommer findest.

6August

eDarling Slogan

Patrick Mamos Fundstücke

Nur weil wir keine Privatperson sind, heißt es ja nicht gleich, dass wir nicht an Gewinnspielen teilnehmen dürfen! Also dann mal los… vielleicht klappt es ja und unser Tekkie bekommt nun endlich seinen lang ersehnten vollelektronischen “Kaffeevollautomaten” oder es gibt dafür einen motivierenden Ausflug ins Phanatsialand, sowas hält ja bekanntlich die Arbeitsmoral auf einen überdurchschnittlichem Niveau ;)

Also, erfahren haben wir von der Sache von Andre über Xing. Schon toll, so ein Portal, wenn’s um’s anhauen von Fachgenossen geht ;)
Ziel ist es, einen neuen Slogan für die Partnerbörse eDarling zu finden und ihn bei uns im Blog zu posten. Die Leserschaft soll quasi hier entscheiden.
Für einen neuen Kaffeevollautomaten haben bei uns im Büro die Köpfe im Kreativitätsrausch gequalmt. Dabei rausgekommen ist folgender Satz:

eDarling –
Finde deinen Schatz!

Ich hoffe, die Grübelei lohnt sich, den Kaffee oder Achterbahnen sind uns sehr wichtig…

15Juli

Der Uni Blog

Patrick Mamos Fundstücke

Wir wollen allen Studenten noch wärmsten den Uni Blog von Frank Feil empfehlen. Zu erreichen ist der Blog unter http://www.uni-blog.info.

Im Blog wird der alltägliche Wahnsinn an deutschen Universitäten beschrieben und diskutiert. Für alle Studenten sicherlich ein interessantes Thema. Gegründet wurde der Blog im Februar 2009 und er folgt dem Prinzip Offenheit, was heißen will, dass jeder Student seine ganz persönlichen Geschichten aus dem Unialltag einreichen und somit den Blog als Ganzes mitgestalten kann. Wöchentlich gibt es außerdem eine Kolumne zu diversen Unithemen.

Ich schlage vor, dass sich alle unsere Studis mal auf dem Blog umsehen.

Viel Spaß beim Stöbern

11März

Unser Tipp: www.wergehthin.de

Michael Derieth Fundstücke

Wer sich seine Jobs auf Jobmensa sucht und viel arbeitet, der muss auch viel feiern. Damit Ihr immer wisst wo die Party geht, empfehlen wir euch einen Klick oder zwei auf www.wergehthin.de, das erste Empfehlungsportal für Events, das dabei ist den Kölner Raum zu erobern.

Hier lest Ihr ein exklusives Interview mit Peter Falk und Christian Dommers. Die beiden sind die Gründer von wergehthin.de, dem ersten Empfehlungsportal für Events und Locations. Seit kurzem online wird das Angebot in Köln schon fleißig genutzt und immer beliebter. Wir haben die beiden kürzlich getroffen und ihnen zu ihrem jungen Unternehmen einige Fragen stellen können.


Was bietet wergehthin.de seinen Nutzern?

Peter Falk: „wergehthin zeigt jungen Menschen die Freizeitmöglichkeiten vor der eigenen Haustür und was sich von einer großen Auswahl an Events & Locations wirklich lohnt. Man entdeckt was einem die Stadt alles bietet und bekommt Ausgehvorschläge, die zum eigenen Geschmack passen. Umsonst und in weniger als 1 Minute.“

Das Thema Events gibt es im Internet nun schon länger. Was unterscheidet wergehthin.de denn von altbekannten Ausgeh – Webseiten wie virtual-nights, tilllate, etc.?
Christian Dommers: „Zunächst bietet wergehthin ein viel breiteres Themenspektrum an gut recherchierten Infos: Nicht nur Nachtleben, sondern auch Theaterstücke, Konzerte, Flohmärkte, Sportevents & Museen. Eben alles was junge, aufgeschlossene Menschen in einer großen Stadt unternehmen wollen. Bei uns geht es außerdem weniger um Partyfotos sondern darum wie ich meine Freizeit verbringe – der gesamte Lifestyle. Die individuellen Vorschläge lassen Dich Deine Stadt neu entdecken.“

Was hat Euch zur Gründung bewogen? Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?
Peter Falk: „Es gibt tausende Flyer an jeder Ecke und ein riesiges Ausgehangebot – aber wo lohnt es sich wirklich hinzugehen? Letztendlich konnten wir uns immer nur auf Empfehlungen verlassen: Neue, gute Freizeitangebote haben wir während unserer Studienzeit nur über unsere Freunde entdeckt und dachten uns: warum schaffen wir dieses Empfehlungsding nicht für jedermann?“
Christian Dommers: „Unser Anspruch ist es auch, den Leuten außerhalb Ihrer Gewohnheiten neue Möglichkeiten zu zeigen, die Ihnen Spaß machen würden. Im Nachtleben von Köln kennst Du Dich vielleicht gut aus. Jetzt willst Du aber unbedingt mal ins Theater, hast jedoch keine Ahnung in welches Stück? wergehthin.de hilft Dir dabei das Richtige für Dich zu finden.“

Warum sollte man sich bei wergehthin.de anmelden?
Peter Falk: „Erstens verpasst Du dadurch nicht mehr was in Deiner Stadt alles Wichtiges passiert. wergehthin hält Dich immer auf dem Laufenden. Zweitens entdeckst Du neue, interessante Freizeitmöglichkeiten und drittens lernst Du sympathische Leute kennen, die ähnliche Interessen haben.“

Was ist Euer großes Ziel?
Christian Dommers: “Unser nächstes größeres Ziel ist es, bald auch den Leuten in weiteren deutschen Städten einen Nutzen für ihre individuelle Freizeitgestaltung zu liefern. Das funktioniert natürlich nur wenn uns viele Leute dabei helfen noch besser zu werden. Wir freuen uns deshalb über jedes Feedback!“