Ich weiß, ich predige hier immer, wie wichtig es ist, dass ihr alle eure Bewerbungsunterlagen hochladet, euch bei Unternehmen, die euch kontaktieren zurückmeldet und möglichst immer zum Bewerbungsgespräch erscheint – denn seid ihr unzuverlässig, weiten die meisten Arbeitgeber dies pauschal auf alle Studenten aus. Wenn es euch aber wirklich nicht gut geht, dann ruft beim Unternehmen an und sagt ab, denn sowas macht auch keinen guten Eindruck:

Trotz Messerattacke zum Vorstellungsgespräch

Toronto(Kanada) – Zwei 16jährige Schüler wurden auf dem Gelände ihrer High School von 2 Personen angegriffen und durch Messerstiche verletzt. Einer der beiden 16-jährigen Schüler wurde durch die Attacke bei seinem Gang zum Vorstellungsgespräch gestört. Er war auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum in einer Klinik für Tiermedizin. Aus dem Angriff resultierte eine Stichwunde im Bein.
Diese Stichwunde hielt ihn jedeoch nicht von seinem Bewerbungsgespräch für den Job ab und der Schüler machte sich auf den Weg noch bevor die Polizei ankam, um ihn zu vernehmen eintraf oder das Gelände der High School nach den Tätern abzusuchen.

Den Angestellten der Veterinärklinik in der das Vorstellungsgespräch stattfinden sollte fiel aber die Stichwunde im Bein auf und die Polizei wurde verständigt. Die Polizei hat dann schließlich den Schüler zusammen mit seinem Kommilitonen in ein Krankenhaus verfrachtet.

“Im Bewerbungsgespräch um den Job war dem Studenten die Verletzung nicht anzumerken”, sagte der Chef der Veterinärklinik erstaunt. Der Student wäre im Bewerbungsgespräch sehr überzeugend gewesen, trotzdem war der Personaler geschockt, dass der junge Mann so handelte aus Angst, den Job nicht zu bekommen.

Quelle: Tribune

Da seht ihr mal wie weit manche Studenten bereit sind, für ihren Traum Studentenjob zu gehen. Das soll jetzt kein Aufruf sein, todkrank im Bewerbungsgespräch zu erscheinen, aber vielleicht regt es den ein oder anderen ja mal zum nachdenken an, wie wenig Zeit es kostet eine gute Bewerbung für einen Studentenjob zu erstellen im Vergleich zu dem Job den man nachher erhält und im Vergleich dazu, was andere zu leisten bereit sind um an einen Job zu kommen.

Bon appetit,

eure Mensas

Es gibt harte Studentenjobs, die dafür echt gut bezahlt werden und es gibt folgende Jobs als Packer bei Amazon in UK:

  • Jeder Mitarbeiter bekommt für einen Fehltag aufgrund von Krankheit einen Strafpunkt, auch wenn er ein ärztliches Attest vorweisen kann: bei 6 Punkten gibt es die Kündigung.
  • Auf eine 5 Tage Woche mit 8-Stunden-Schichten folgt am Wochende eine zusätzliche Nachtschicht von 10,5 Stunden. Diese geht von Samstag Nachmittag bis Sonntag um 5:00 Uhr am Morgen.
  • Zielvorgaben zu erreichen, um einen Bonus zu kassieren ist extrem schwer: Packer müssen innerhalb von einer Stunde 140 X-Boxen einpacken. Das sind knapp 26 Sekunden pro X-Box. Und ihr habt noch keine Verschnaufpause gemacht oder wart auf Toilette
  • Wenn ein Packer die Zielvorgaben nicht erreicht, bekommt keiner aus der Gruppe den Bonus – tolles Arbeitsklima muss das sein, da hilft dann jeder jedem.
  • Pro 8 Stunden Schicht sind 2 Pausen drin eine á 15 Minute und eine á 20 Minuten. Dies allerdings laut Amazon auf Wunsch der Mitarbeiter, die dafür eine kürzere Schicht hätten. Den Gang zur Toilette muss man sich laut der Zeitung genehmigen lassen.

Mehr Infos gibts hier

Advent, advent die Mensa brennt,

Beste Grüße,

Benny

Thorsten von blogaboutjob hat sich einmal etwas genauer Jobsuma – einen reinen Jobcrawler für Studentenjobs angeschaut.
Im Grunde verwendet Jobsuma die Stylesheets von kimeta (einem reinen Jobcrawler).
Mein eigener Test hat dazu geführt, dass ich für “Studentenjobs Berlin” als Ergbenis viele Stellen außerhalb von Berlin und Stellen als Arzthelfer oder Krankenpfleger erhalten habe, die dann auch noch Vollzeit waren – reine Studentenjobs waren eher Mau gesäht.

Und wenn ich 10 bis 20 Unterseiten durchsehenmuss, bei 10 Angeboten pro Seite und einer Wahrscheinlichkeit auf einen richtigen Studentenjob in Berlin zu treffen von knapp 10%, dann kann ich mir die komplette Suche auch gleich bei Monster oder eben kimeta antun.

Bei uns habt ihr einfach den Vorteil, dass unser Matching Algorithmus euch einiges an Arbeit abnimmt (das Finetuning muss natürlich auch hier noch angepasst werden).
Ihr könnt euch mit einem Klick bei einem Unternehmen bewerben und habt den direkten Ansprechpartner am anderen Ende. Das Unternehmen kann viel schneller viel mehr Bewerbungen ab arbeiten, da es passende Bewerber mit einem Klick zum Vorstellungsgespräch einladen kann, unpassenden aber auch mit einem Klick absagen kann.

Daher nehmt euch ein einziges Mal die Zeit euer komplettes Profil sauber auszufüllen, damit eure Bewerbung für den ein oder anderen Studentenjob in Berlin nicht sofort abgelehnt wird und ihr schneller passende Studentenjobs findet.

Viele Grüße,

Eure Mensas

Einmal das Studium in der Tasche stellen selbst lukrative Studentenjobs keine echte Alternative mehr dar. Man will einen richtigen Job, einen Job der Spaß macht, bei dem man ordentlich verdient und bei dem sich berufliche Aufstiegsmöglichkeiten eröffnen.

Das Problem: So einen Job wollen viele! Daher möchten wir euch heute www.karriere.de vorstellen:
Auf Karriere.de findet ihr eine Menge nützliche Infos rund um eure erste Bewerbung.
Euch wird genau erklärt, welche Bewerbungsunterlagen ihr braucht und wie ihr diese am besten umformuliert und aufpoliert – das kann auch für den ein oder anderen Studentenjob in Hamburg recht hilfreich sein, denn gearde hier sind gute Studentenobs rar gesäht. Weiterhin erhaltet ihr auf karrierr.de Bewerbungstipps rund um das gefürchtete Vorstellungsgespräch z.B. welche Fangfragen im Bewerbungsgespräch gerne einmal von Seiten der Personaler gestellt werden. Die meisten Fragen klingen simpel, aber auch bei den Studentenjobs, die wir selbst ausgeschrieben haben, sind uns auf diese Weise schon einige Bewerber auf den Leim gegangen.

Was mir persönlich noch sehr gut gefällt, ist das von karriere.de entwickelte Konzept der Fair Company. Jede Firma die Absolventen faire Einstiegschancen bietet, sie also nicht mit unbezahlten Praktika etc. vertröstet, darf sich mit diesem Logo schmücken. Sobald Jobmensa einigermaßen läuft, werde ich mich auch bemühen, dass wir dieses Logo erhalten. Hier also nur mal kurz für euch das Logo. Wenn ihr auf Seiten eurer zukünftigen Arbeitgeber surft, haltet danach Ausschau:

Viel Spaß mit den sehr hilfreichen Tipps – vielleicht auch bei eurer nächsten Studentenjob-Bewerbung.

Euch allen ein schönes Wochenende, einen beruhsamen 2.Advent und viele tolle Geschenke vom Nikolaus.

Benny – für das gesamte Jobmensa Team