Gerade hat man das Studium beendet und brennt darauf, das erlernte Wissen anzuwenden. Nie wieder lernen, nur noch seinem Beruf nachzugehen, erscheint einem zu diesem Zeitpunkt sehr verlockend.

Doch recht schnell bemerkt man, dass auch das Berufsleben einen permanenten Lernaufwand mit sich bringt. Möchte man in seinem Beruf etwas erreichen, ist fortlaufende Weiterbildung unerlässlich für eine erfolgreiche Zukunft. Wie in jedem Bereich des Lebens gilt: „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ (Laozi)

Welchen Kurs möchte man besuchen? Wo finde ich den richtigen Anbieter für meine Fachrichtung? Zu diesen und weitere Fragen gelangt man, wenn man sich nach einem passenden Kurs oder Seminar umsieht.

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Wer abseits von Staatlichen Bildungseinrichtung auf der Suche nach einer soliden und qualitativen privaten Ausbildung in Berlin oder Hochschulstudium in Berlin ist, sollte sich sehr genau über die Anbieter der privaten Studiengänge und Ausbildungen informieren, da diese in der Regel mit hohen monatlichen Kosten verbunden sind.

Dafür bieten einige Private Bildungsträger eine bessere Ausstattung, kleinere Lerngruppen, praxisnahen Unterricht, Karriereservice und Dozenten aus der freien Wirtschaft. Weiterhin gibt es im Privatschulsektor Ausbildungsgänge, die bisweilen nicht an öffentlichen Schulen angeboten werden und von Unternehmen der freien Wirtschaft stark begrüßt werden. Beispielswiese der Ausbildungsgang zum staatlich geprüften Fotodesigner, dessen Ruf besser als eine IHK Ausbildung ist, da staatlich geprüfte Ausbildungsgänge allgemein als hochwertig angesehen werden.

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In den Medien werden beinahe wöchentlich neue Meldungen veröffentlicht, in denen von Plagiatsfällen bei Politikern berichtet wird. Warum gerade die momentane Regierungskoalition anscheinend Plagiatoren in ihren Reihen hat, ist nicht einfach zu beantworten. Allerdings muss man feststellen, dass nicht nur angehende Doktoranden darunter zu leiden haben, sondern auch Professoren. Mit modernster Software lassen sich mittlerweile Plagiate anhand wörtlicher und inhaltlicher Kopien untersuchen. Deshalb verlangen Prüfer immer häufiger nicht nur eine ausgedruckte, sondern auch eine digitale Version der jeweiligen Arbeit.

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Viele Unternehmen und zum Teil auch Bildungseinrichtungen setzen inzwischen an irgendeiner Stelle in ihrem Auswahlprozess sog. Online-Assessment Verfahren ein. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Online-Assessment? Womit muss man rechnen?

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Keine Fremdsprachen? – Keine Karriere!

Wer heute nach dem Studium erfolgreich in das Berfusleben einsteigen möchte, braucht aktive Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Offenheit, das zeigen immer wieder Studien und Gespräche mit Personalberatern.

Es gibt kaum noch Unternehmen, die nicht global agieren und weltweit vernetzt sind, Geschäftspartner sitzen in Asien, Produziert wird in Osteuropa, Auftraggeber sitzen in Südamerika…und die Kommunikation läuft in Englisch, Spanisch, Russisch…

Fließende Englischkenntnisse sind dabei für Personalabteilungen bei Einstellungsgesprächen heute bereits eine Selbstverständlichkeit, vielmehr erwarten Unternehmen eine zweite Fremdsprache. Bisher waren das häufig Spanisch oder Französich, doch zunehmend werden auch Sprachen aus dem asiatischen Raum z.B.Mandarin und Japanisch oder osteuropäische Sprachen immer wichtiger für Unternehmen, wer z.B. Polnisch oder Russisch spricht kann oftmals punkten.

Doch viele Unternehmen erwarten nicht nur reine Sprachkenntnisse, sondern auch interkulturelle Kompetenz und Offenheit, wer da in seinem Studium Auslandserfahrung gesammelt hat, ist klar im Vorteil.

Meine Empfehlungen, hinterfragt eure Englischkenntnisse, was ist übriggeblieben vom Schulenglisch? Besucht ihr Englischkurse während des Studiums?

Stellt euch einfach vor, ihr sitzt im Bewerbungsgespräch und der Personalberater wechselt einfach auf Englisch, fragt dich nach deinen Hobbies, beruflichen Werdegang…Könntest du souverän reagieren oder machen sich Schweißperlen auf deiner Stirn breit?

Sei offen für neue Sprachen, warum nich mal in den Semsterferien Spanisch oder Polnisch lernen, neue Länder und Kulturen kennenlernen, spannende Erfahrungen sammeln.

Nutze die Gelegenheiten, die dir das Studium bietet für Auslandssemester, Praktika im Ausland oder einfach einen Sprachkurs in den Semesterferien. Wer heute in seine Zukunft investiert, wird beim Karrierestart dafür belohnt!

Autor: Sebastian Ernst von easy Sprachreisen (www.easy-sprachreisen.de)