5. Ehrlichkeit bei deiner Bewerbung wird belohnt!

Auch wenn viele Unternehmen in Ihrer Jobbeschreibung die Eigenschaften Ihres absoluten Traumkandidaten aufführen, sind Sie sich doch bewusst, das es das absolute Pendant zu Ihrer Suche in der Realiät nicht gibt. Nur in ganz seltenen Fällen wird es vorkommen, dass ein Bewerber wirklich alle geforderten Kriterien erfüllt.

Daher solltest du deine Kenntnisse und Fähigkeiten zwar alle aufführen und auch gerne ausschmücken, allerdings solltest du niemals völlig neue Fähigkeiten hinzudichten. Bei einem eventuellen Bewerbungsgespräch fallen fehlende Kompetenzen schnell auf und Du wirst dich in einer peinlichen Situation wieder finden. Besser ist es, Deine tatsächlichen Fähigkeiten zu belegen: wenn Du zum Beispiel fließend Englisch sprechen, können Sie auf einen internationalen Sprachtest wie TOEFL oder IELS verweisen. Lasse Deinen zukünftigen Arbeitgeber merken, dass Du dir nichts ausdenkst. Stehen bspw. Auslandsaufenthalte in London und Paris in deinem Lebenslauf, solltest du darauf gefasst sein, dass dein Gegenüber auch in der jeweiligen Stadt gearbeitet hat und du gegebenenfalls in einen Smalltalk verfällst, bei dem du dich nicht blamieren solltest.

Es geht also nicht darum zu zeigen, dass du Superman bist. Vielmehr solltest du deine Stärken so rauspolieren, dass sie Deine Schwächen überstrahlen.

Dann klappt es auch mit der Bewerbung um den nächsten Studentenjob ;)
Wir haben jetzt übrigens Halbzeit, beim sechsten Tipp geht es dann um das richtige Versenden deiner Bewerbungsunterlagen.

Vorher noch eine kleine Bitte vorab:

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Und nun zum richtigen Aufbau einer Bewerbung:

4. Der richtige Aufbau der Bewerbung

Heutzutage ist es nach amerikanischem Vorbild üblich, den Lebenslauf nicht in chronologischer Reihenfolge aufzulisten, sondern bei dem anzufangen, was man als letztes getan hat. Es interessiert nicht viele Arbeitgeber, auf welche Grundschule Du gegangen bist (was nicht heißt, dass es nicht aufgelistet werden soll – denn es kann ja sein, dass du sitzen geblieben bist und das vertuschen willst. Nurs chreib es eher ans Ende). Die Priorität liegt also auf Deinen beruflichen Erfahrungen in anderen Studentenjobs und auf Deinem schulischen Werdegang,(Noten und Leistungskurse im ABI und der aktuelle Notendurchschnitt sowie Studienschwerpunkt im Studium) Ob es nun rückwärts sein muss, ist dir überlassen. Der Lebenslauf muss auf jeden Fall lückenlos sein und alles muss belegt werden. Natürlich ist es nach einem Hochschulstudium mit Abschluss nicht mehr nötig, das Abiturzeugnis beizulegen, aber bei einer Bewerbung um einen Studentenjob könnte es hilfreich sein. Vergiss außerdem keine Arbeitszeugnisse aus Berufen, die wichtig für die aktuelle Stelle sind.

Im fünften Teil unserer Serie geht es dann um eure Ehrlichkeit ;)

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Bewerbungstipps Teil 3: Sympathiepunkt Foto

Erster Blickfang: Das Foto. Viele sagen, es ist vielleicht der wichtigste Bestandteil einer Bewerbung. Zwar ist keine Fotopflicht in der Bewerbung vorgeschrieben und der Arbeitgeber darf nicht wegen eines fehlenden Bildes den Kandidaten bzw. Studenten verwerfen – dennoch sollte doch nicht darauf verzichtet werden, da es sich um einen visuellen Job Bonus handeln könnte. Der Arbeitgeber bekommt so signalisiert: Das ist ein sympathischer Mensch, der nichts zu verstecken hat. Achte aber darauf, keine verschwommenen oder selbst ausgedruckten Bilder oder noch schlimmer Bilder mit Webcam und Handycam beizulegen! Das Bild sollte auch keinesfalls zu viel Haut zeigen. Es sollte ein professionelles Foto sein. Dein zukünftiger Arbeitgeber soll wissen, dass Du keine Kosten gescheut hast, um dich ins Rechte Licht zu rücken. Urlaubs- und Partyfotos sind absolut tabu, wir sind hier schließlich nicht im StudiVZ ;)

2. Leiste Überzeugungsarbeit: Das Anschreiben.

Das Anschreiben ist der wichtigste Teil Deiner Bewerbung auf einen Studentenjob. Achte immer auf die Rechtschreibung und die Formalitäten. Bewerbungen werden heutzutage nicht mehr per handgeschrieben sondern getippt. Wer Fehler macht – ob grammatikalisch oder in der Rechtschreibung – hat meistens schon verloren. Daher solltest Du sehr penibel vorgehen und alles am besten noch mal Korrekturlesen und Korrekturlesen lassen. Das Anschreiben sollte immer auf den Studentenjob angepasst – also immer individuell formuliert – sein und am besten direkt den Zuständigen ansprechen. Wer sich um einen kreativen Job bewerben möchte, sollte sich auch kreativer zeigen – für alle anderen gilt eine strikte, geschäftliche Form, die nicht übergangen werden darf, da man sonst nicht ernst genommen wird. Das Anschreiben kann zwei Wege gehen: Entweder es wird weggelegt und damit die ganze Bewerbung unberücksichtigt gelassen oder das Anschreiben ist gelungen und weckt das Interesse für deinen Lebenslauf. Und du bist als Studenten deinem Traumjob ein bißchen näher gekommen.

10 Tipps zur erfolgreichen Bewerbung auf einen Studentenjob: (Teil 1)

Wer sich auf seinen Wunschstudentenjob bewerben möchte, sollte sich erstmal darüber erkundigen, welche Details es zu beachten gibt – denn gerade wenn ein Studentenjob besonders beliebt ist, muss man mit seinem ersten Eindruck – in diesem Fall der Bewerbung – besonders punkten. Dabei ist es unerheblich, ob es um eine Festanstellung, einen Minijob, einen Ausbildungsplatz, ein Praktikum oder eben um einen Studentenjob geht – letztendlich muss eine Bewerbung positive Aufmerksamkeit bekommen, um zu einem Bewerbungsgespräch zu führen. Hier gibt es jetzt jeden Tag einen Tipp oder Trick, was bei der Bewerbung um einen Studentenjob zu beachten ist:

1. Selbstanalyse und Auseinandersetzung mit dem Unternehmen.

Stelle Dir die Frage, warum gerade Du für diesen Studentenjob geeignet bist, welche Erfahrungen im Job Du schon hast und weshalb Du ausgerechnet hier eine besondere Chance zur Bereicherung Deines Studenten- und Arbeitslebens finden Kannst. Diese Gründe müssen in Deinem Anschreiben besonders hervorgehoben werden, denn obwohl es einleuchtend klingt, wissen viele Bewerber in erster Linie nicht, was Sie eigentlich wollen oder was Sie sich unter Ihrem Wunschjob bzw. Studentenjob vorstellen müssten. Selbstanalyse und natürlich auch eine eingehende Beschäftigung mit dem zukünftigen Arbeitgeber sind das A und O für eine gute Bewerbung. Mit viel Wissen über das Unternehmen und über den angebotenen Studentenjob oder die Stelle als Werkstudent zeigst Du Ehrgeiz und Bereitschaft – und punktest damit schon, bevor Du Deine Referenzen angegeben hast.

Was sollte man bei der Bewerbung um einen Studentenjob unbedingt beachten?

  1. Bewerbt euch nur auf Studentenjobs, die ihr auch wirklich wollt - meldet ihr euch nicht bei eurem möglichen Arbeitgeber zurück, kann es passieren, dass er alle Studenten über einen Kamm scheert. Ihr macht es also schwerer für eure Kommilitonen.
  2. Verfasst ein schönes individuelles Anschreiben für den Studentenjob. Bewerbungen ohne Anschreiben landen meist direkt im Papierkorb, also spart euch die Mühe.
  3. Ladet eure Bewerbungsunterlagen hoch – auch für einen Studentenjob. Auch für Studentenjobs sehen eure zukünftigen Arbeitgeber gerne mit wem sie es zu tun bekommen. Lebenslauf, Abizeugnis und Arbeitszeugnisse helfen den Arbeitgberen sich ein Bild über euch zu machen.
  4. Erscheint zum Bewerbungsgespräch - so blöd es klingt, aber wir bekommen es immer wieder mit. Es werden Termine ausgemacht und nicht eingehalten. Nicht nur, dass ihr euch nie wieder bei dem Arbeitgeber blicken lassen könnt, ihr verschlechtert auch seine Meinung über Studenten und verringert somit die Anzahl an Studentenjobs insgesamt.

Mehr Tipps beim nächsten Mal,

Benny

- Fit im Studium -

Er ist in aller Munde und wurde schon tausendfach diskutiert, nicht weniger darüber berichtet und es gibt eine Vielzahl von Tipps um ihn zu vermeiden – der Klausurstress. Was aber passiert da in unserem Körper und wie kann man dagegen effektiv etwas tun?

Es gibt natürlich zwei Arten von Stress.

  1. Der positive Stress, der sogenannte Eustress
  2. Der negative Stress, den man Dysstress nennt

Während positiver Stress beim Lernen beflügelt und uns zur Hochform auflaufen lässt, produziert unser Körper bei negativem Stress Hormone, die nicht nur das Gegenteil bewirken, sondern unseren Körper auch physisch beeinträchtigen. Unter anderem wird dann nämlich Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet.

Noradrenalin – erhöht unseren Puls, verengt die Adern und lässt dadurch den Blutdruck steigen. Außerdem hilft es tatsächlich Fett zu verbrennen. Allerdings nur, wenn mit der Ausschüttung von Noadrenalin auch Bewegung verbunden ist. Und damit ist nicht der Gang vom Schreibtisch zur Kaffeemaschine gemeint, sondern eher Flucht oder Angriff. Ein Programm aus Zeiten unserer steinzeitlichen Vorfahren. So wurden Energiereserven genutzt um vor dem Säbelzahntiger wegzulaufen oder dem Mammut hinterher zu rennen um es als Nahrung zu speeren. Wenigstens Abnehmen wenn man schon Stress hat? Wäre ja mal etwas positives, wenn da nicht das andere Hormon wäre.

Cortisol produzieren wir eigentlich im Schlaf und haben am Morgen die höchste Konzentration im Blut. Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon. Zwar ist es lebensnotwendig und muss in einer bestimmten Konzentration im Blut vorhanden sein, aber ein Dauerhoch hat einige Nebeneffekte. Denn es beauftragt die Fettzellen am Bauch, zukünftig Fett zu bunkern und gleichzeitig steigert es das Hungergefühl. Und es kommt noch schlimmer: Erleben wir negativen Stress, setzen wir mit dem Cortisol die Gluconeogenese in Gang. Der Name kommt von Glucose, also Zucker, denn der wird durch Stress verbraucht. Und dieser wird aus unserem körpereigenen Eiweiß gewonnen. Dadurch werden auch unsere Muskeln und das Gehirn angegriffen. Auch das Immunsystem leidet und noch etwas passiert: Cortisol lässt uns schneller altern und erschöpft uns. Wir alle kennen das als sogenanntes Burn Out Syndrom.

Mittel zum Stressabbau

  • Keine Süßigkeiten – Auch wenn es zunächst beruhigen sollte. Zucker lässt das Insulin im Blut steigen. Und Insulin begünstigt die Ausschüttung von Cortisol. Die Schokolade als Stresshilfe ist also eher Wunschdenken. Auch wenn deein Mitbewohner gerade wieer eingekauft hat oder die Kommilitonen eine Runde Kekse schmeißen. Wer Stress hat, sollte besser die Finger davon lassen.
  • Sport – Das Stressmittel schlechthin. Durch Bewegung wird das Cortisol im Blut abgebaut. Und da wir einen schwankenden Cortisolspiegel besitzen, halten wir diesen mit Sport niedrig und schützen uns so gegen den Stress. Man erlebt die Belastung anders und kann sie eher wegstecken. Eine halbe Stunde, mindestens 3 x in der Woche sollten drin sein. Auch ein Spaziergang oder Radfahren ist ein Anfang. Es muss nicht zwingend das Joggen sein.
  • Entspannung – Muss man oftmals erst wieder erlernen. Aber es lohnt sich. Denn Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Yoga uva. beeinflussen das symphatische und parasymphatische Sytem. Haben wir Dauerstress, kommen wir in die sogenannte vegetative Dystonie. Das symphatische System hat Oberhand. Wir merken das dann schnell an der Nervosität, Herzrasen und Bluthochdruck. Mit Entspannungsübungen kann man das Gleichgewicht wieder herstellen helfen. Dazu gibt es tolle Bücher, CD´s, DVD´s oder noch besser ein Kurs bei der Krankenkasse oder der VHS.

So banal diese Tipps klingen, so wirkunsvoll sind sie. Unser Körper funktioniert heute noch so, wie vor vielen tausend Jahren. Allerdings hat da noch niemand an Studium morgens und Studentenjobs nachts gedacht. Vom Jäger und Sammler zum sitzenden Studenten oder zum Studentenjobber bei Mac Donalds der sich auf seiner 3qm Matte bewegt. Wer dem Stress begegnen möchte, muss sich eben ein wenig an alte Lebensformen anlehnen. Back to the roots heißt die Devise.

Stress lässt sich in keinem Studium vermeiden. Aber als Student sollte man versuchen frühzeitig damit fertig zu werden – dann ists im späteren Job auch wenn man keien STudent mehr ist Streß auch kein Problem mehr.

Guten Start ind die Woche wünschen eure Mensas.

Jobmensa wächst und somit erhalten wir auch mehr Rückmeldungen und Feedbacks von Unternehmen.
Genrell freuen sich alle über die Anzahl an Bewerbungen – zwei Dinge solltet ihr trotzdem immer beachten.

1.) Bei uns erhaltet ihr immer eine Rückmeldung von den Unternehmen. Wenn ihr euch willd auf viele Jobs bewerbt, denkt daran, dass euch das Unternehmen bzgl. des Studentenjobs auch anrufen wird. Wenn ihr bei dem Anruf keine Ahnung habt, warum und von wem ihr gerade angerufen werdet, ist die Chance auf einen tollen Studentenjob ganz schnell futsch.

2.) Nutzt die Möglichkeit, euer Profil vollstädnig auszufüllen und ein, wenn auch kurzes, Anschreiben zu verfassen. Es gibt Unternehmen, die brauchen einfach nur viele Studenten. Aber viele Unternehmen wissen ganz genau, wen sie suchen.
Ohne ein Bild, ein paar Einträge zu euren bisherigen Tätigkeiten, euren Noten, eurem Studiengang und dem erwähnten Anschreiben, werden eure Chancen verschwindend gering eine postive Rückmeldung bzgl. des Studentenjobs zu erhalten.

Wir übernehmen für euch die Formattierung, der Fragebogen soll euch als Hilfestellung dienen, damit ihr bei eurer Bewerbung au euren Studentenjobs auch nichts vergesst. Aber bewerben müsst ihr euch immer noch selbst.
Bald werden wir ein Bewertungssystem einführen, bei dem ihr die Unternehmen udn die Unternehmen euch bewerten können.

Investiert die Zeit in gute Bewerbungsunterlagen und ihr werdet euren Traum Studentenjob in eurer Nähe ganz schnell bekommen.

Es grüßen euch eure Mensas

P.S. Es geht auf die Semesterferien zu. In den Semesterferien dürft ihr anstatt 20 Stunden pro Woche Vollzeit arbeiten. Um so höher ist als das Interesse an eurer Arbeitskraft. ALso füllt jetzt eure Bewerbungsunterlagen gut aus damit ihr einen top Studentenjob für die Semesterferien findet und am Ende nochmal schön Urlaub machen könnt, bevor der stressige Unialltag wieder los geht.

Wer nicht in den Genuss kommt, sein Studium durch einen lukrativen Studentenjob oder durch seine Eltern zu finanzieren, dem stellen wir heute Studilux vor:

studilux informiert Studierende über Finanzierungsmöglichkeiten

Studilux ist ein Studienfinanzierungsvergleich. “Wir bieten den Studierenden einen neutralen, objektiven und kostenlosen Service, auch um sie frühzeitig vor der Schuldenfalle zu schützen”, sagt Gründer Benjamin Breuer. Mit Hilfe eines Auswahlverfahren sollen sich Studierende aller Fachrichtungen über studilux einen Überblick über das bundesweite Angebot von Studienfinanzierungen verschaffen und eine “auf ihre Lebensumstände zugeschnittene Finanzierung finden” können.

Mit dem Thema Studienfinanzierungen befasst sich Gründer Benjamin Breuer bereits eine ganze Weile: Nach seinem Studium an der LMU arbeitete er bei einem bekannten Studienfinanzierer. Dabei erkannte Benjamin, dass “viele Studenten zu wenig über die Finanzierungsmöglichkeiten ihres Studiums wissen und dass das Angebot von Bildungsfonds oder Krediten wenig transparent ist”. Mit studilux will er nun diese Transparenz nun schaffen.

Wenn ihr euch also überlegt, euer Studium nicht nur per Studentenjobs, sondern auch per Studienkredit zu finanzieren, ist Studilux für euch der richtige Ansprechpartner.

Happy financing,

Benny